Lerntheorie: Wichtigste Lernprozesse - Teil 2/5

In Teil I dieses Fachbeitrags haben wir erfahren, was Lernen bedeutet, welche Lernformen uns in der Hundeerziehung zur Verfügung stehen, welche Voraussetzungen der Hund zum Lernen braucht und wie der Hund am besten lernt.

Fachbeitrag Wie lernt ein Hund - Teil 2

 

In diesem Teil befassen wir uns mit den Lernprozessen, die uns im alltäglichen Zusammenleben mit dem Hund permanent begleiten:

  • das nicht-assoziative Lernen
  • das assoziative Lernen
  • die Extinktion (Löschung)

Da Hunde immer lernen, also nicht nur dann, wenn wir ihnen bewusst etwas beibringen möchten, ist es wichtig, dass wir diese Lern-Abläufe verstehen. Denn so verstehen wir auch unsere Hunde und ihr Verhalten viel besser. 

Nicht-assoziatives Lernen

Zu den einfachsten Formen des Lernens zählt die Fähigkeit, auf einen wiederholt auftretenden Reiz adaptiv (anpassend) und unbewusst mit einer Verhaltensänderung zu reagieren: entweder durch Abnahme (Habituation) oder durch Zunahme (Sensitivierung) der Reaktionsstärke. Beides passiert unbewusst.

Habituation (Gewöhnung)

Gewöhnung findet ohne Beteiligung des Bewusstseins statt.

Habituation bedeutet, dass ein Lebewesen sich an einen Reiz aus der Umwelt gewöhnt.

Dieser Hund ist sich Katzen gewohnt, er reagiert gar nicht darauf sondern konzentriert sich auf die Beschäftigung schnüffeln.

Habituation kann als sinnvolle Anpassung des Organismus verstanden werden, um nicht unnötig Energie und Zeit durch ständiges Reagieren auf irrelevante Umweltreize zu verbrauchen.

Kurz: Reiz X verliert an Bedeutung.

Beispiele zur Habituation:

  • Ein Hund kann sich an Strassenverkehr gewöhnen. Das heisst, er reagiert eines Tages kaum oder gar nicht mehr auf vorbeifahrende Autos, Motorräder, Fahrräder usw., diese haben für ihn keine Bedeutung mehr.
  • Ein Züchter kann z.B. bei Gewitter die Fenster öffnen, während sich die Welpen im Wohnzimmer aufhalten und gut gelaunt spielen - so werden Blitz und Donner als irrelevante Reize beim Welpen abgespeichert.

    Einschub: Es sei denn, die Mutterhündin leidet unter Gewitterangst und überträgt diese Angst auf ihre Welpen - dann würde eine Sensitivierung stattfinden. (Hunde lernen auch durch Beobachten anderer Hunde und deren Verhalten: Emotionen übertragen sich sofort von Individuum zu Individuum - innerartlich, aber auch artübergreifend.)

Sensitivierung (Sensibilisierung)

Sensibilisierung ist das Gegenteil von Gewöhnung (Habituation). Sensitivierung erklärt die Zunahme der Stärke einer Reaktion auf einen bestimmten Reiz.

dieser Hund wird sensibilisiert auf das, was er gerade sieht.

Das heisst, der Hund reagiert gegenüber einem bestimmten Reiz immer empfindlicher und intensiver.

Insbesondere im Zusammenhang mit der Emotion „Angst“ tritt Sensitivierung leider sehr häufig und sehr schnell ein.

Hinzu kommt, dass gerade bei einer Sensitivierung die Generalisierung sehr schnell stattfinden kann.

Kurz: Reiz X gewinnt an Bedeutung.

Beispiele zur Sensitivierung:

  • Ein Hund mit Gewitterangst, die sich steigern kann wie folgendes Beispiel zeigt: Ein Hund gerät bereits bei Auftreten von Gewitterwolken und Wetterwechsels in eine erhöhte Erregungslage und zeigt ängstliches Verhalten. Das kann so weit gehen, dass sich der Hund weigert, sein geschütztes Zuhause zu verlassen, obwohl das Gewitter noch gar nicht eingesetzt hat. 
  • Ein Beispiel im Zusammenhang mit der Generalisierung: Ein Hund hat zu Beginn nur Angst vor Schuss-Geräuschen, doch mit der Zeit fürchtet er sich auch vor Feuerwerk und Gewitter usw. Das kann so weit führen, dass ein Hund sogar beim Zuknallen einer Autotür in Panik gerät.

 

Lernen über Assoziationen (Verknüpfungen)

Das Lernen über Assoziationen (Verknüpfungen) teilen wir in zwei Komponenten ein:

  • die klassische Konditionierung (nach Pawlow)
  • die operante/instrumentelle Konditionierung (nach Thorndike / Skinner) - auch als Prinzip „Versuch und Irrtum“ (engl. „trial and error“) oder „Lernen am Erfolg“ bekannt

Das Verständnis über das assoziative Lernen bildet die Basis für das moderne und wissenschaftlich fundierte Hundetraining. Aus diesem Grund schauen wir uns beide Lernmechanismen etwas genauer an:

 

Die klassische Konditionierung

Unter klassischer Konditionierung verstehen wir den Lernprozess, der durch eine Assoziation (Verknüpfung) einer vorhergehenden Bedingung aus der Umwelt mit einer nachfolgenden unbedingten Reaktion (emotionale Reaktion/Reflex) des Organismus auf den Reiz entsteht.

Oder anders gesagt:

Bei der klassischen Konditionierung verknüpft der Hund unbewusst einen bisher für ihn neutralen (unbedeutenden) Reiz mit einem Reiz, der bei ihm automatisch eine Reaktion (Reflex) auslöst.

Der Hund kann also quasi weder darüber nachdenken, noch etwas dagegen tun, was er gerade lernt - es passiert einfach.

Die zeitliche Komponente ist hierbei elementar

Sollen zwei Reize miteinander verknüpft werden, muss dies innerhalb von 0.5 bis 1 Sekunde erfolgen. Ansonsten wird höchstens eine sehr schwache, im Regelfall aber gar keine Verknüpfung erstellt.

Gerne verdeutlichen wir die klassische Konditionierung mit folgendem Beispiel à la Pawlow:

Wir möchten, dass dem Hund beim Ertönen eines Glockentons das Wasser im Mund zusammen läuft.

Wir wissen, wenn wir dem Hund Futter vor die Nase halten, passiert das automatisch (unbedingter Reiz/Reflex). Wird der Hund aber die Verknüpfung zwischen dem vorausgehenden Glockenton (bisher ein neutraler Reiz ohne Bedeutung) und dem darauffolgenden Futter herstellen?

Ja, sofern die zeitliche Komponente zwischen den beiden Reizen (0.5 bis 1 Sekunde) stimmt und wir dieses Vorgehen mehrmals wiederholen, stellt der Hund die Verknüpfung unbewusst her:
Er versteht den Glockenton als Ankündigung für das Futter - somit läuft ihm bereits beim Erhören des Glockentons das Wasser im Mund zusammen.

Grafik zur klassischen Konditionierung

 

Die Erklärung zur Grafik

  1. Futter löst beim Hund ganz automatisch eine Speichelproduktion aus. Man spricht von einer nicht willentlich steuerbaren, unbedingten Reaktion - kurz: einem Reflex.
  2. Der Glockenton hat für den Hund zuerst keine Bedeutung (neutraler Reiz), wird dem Hund dann aber immer in Kombination mit dem Futter präsentiert, d.h. der Hund hört den Glockenton und bekommt 0.5 bis 1 Sekunde später das Futter zu fressen..
  3. Der bisher neutrale Reiz  (Glockenton) wurde in einen konditionierten Reiz (Glockenton) umgewandelt: Der Glockenton löst jetzt beim Hund den Reflex „Speicheln“ aus, den er (wie alle unbedingten Reaktionen) nicht willentlich steuern kann.

Emotionen sind beim Lernen immer anwesend

Ganz wichtig zu verstehen gilt: Jede emotionale Reaktion (positiv und negativ) kann klassisch konditioniert werden! Denn in der klassischen Konditionierung hat ein Organismus keine Kontrolle über den Reiz oder seine Reaktion. Darum spielt die klassische Konditionierung nicht nur im Hundetraining, sondern auch in der Verhaltenstherapie eine grosse Rolle. Mit der klassischen Konditionierung können wir Emotionen beeinflussen (man spricht dann von der klassischen Gegenkonditionierung).

Lernen passiert immer

Und nicht vergessen, da Hunde immer lernen, können sie den ganzen Tag solche Verknüpfungen herstellen; solche worüber wir uns freuen und andere, die uns gar nicht gefallen. Vor allem Angstprobleme entstehen leider oft und sehr schnell durch klassische Konditionierung.

Beispiele zur klassischen Konditionierung

  • Wir erinnern uns an Teil 1 dieses Fachbeitrages: Die erwähnten Verknüpfungen mit dem Elektrozaun, dem Leinenruck (negative Emotionen) usw. - das ist klassische Konditionierung.
  • Wer kennt das nicht: Wir ziehen uns an, nehmen die Leine in die Hand und schon steht der Hund in freudiger Erwartung bereit für den folgenden Gassi-Gang. Er hat die Verknüpfung hergestellt: Leine bedeutet Gassigehen.
  • Ein sekundärer Verstärker (Markersignal: Lobwort/Clicker) kann (analog obiger Grafik) klassisch konditioniert werden. Der „Click“ löst dann beim Hund den gleichen Effekt (Speicheln / grosse Vorfreude auf das Futter) aus, wie wenn man ihm das Futter direkt geben würde. So wird der Clicker zum idealen Werkzeug (sekundärer Verstärker) um das Verhalten des Hundes - auch auf Distanz - punktgenau zu markieren und anschliessend selbstverständlich mit Futter zu belohnen. Wir wissen ja jetzt, wie wichtig das Timing im Hundetraining ist: innert 0.5 bis 1 Sekunde soll ein Verhalten verstärkt werden - ein Click ist hier eine grosse Hilfe!

 

Die operante Konditionierung

Die operante Konditionierung wird häufig auch als instrumentelle Konditionierung bezeichnet oder man spricht von „Versuch und Irrtum“ (engl. „trial and error“) oder auch von „Lernen am Erfolg“. Der Lernmechanismus ist der Gleiche. Einfachheitshalber sprechen wir in diesem Beitrag von der operanten Konditionierung.

Im Gegensatz zur klassischen Konditionierung dreht sich bei der operanten Konditionierung alles um das bewusste Handeln (Verhalten) des Hundes.

Konkret geht es darum wie wir unseren Hund dazu motivieren können, ein bestimmtes Verhalten bewusst zu zeigen - oder eben bewusst nicht zu zeigen

(auf die unterschiedlichen Motivations-Möglichkeiten werden wir im Teil 3 dieses Fachbeitrages eingehen).

Ein Hund ist dabei den richtigen Geruch anzuzeigen.

Kurz gesagt:

Im Lernprozess der operanten Konditionierung lernt der Hund eine neue Verhaltensweise bewusst anhand der Konsequenz, die auf sein Verhalten folgt. Die Konsequenzen, die innert 0.5 bis 1 Sekunde auf sein gezeigtes Verhalten folgen, stehen also im Zentrum.

Kurz: Der Hund lernt an den Folgen seines Verhaltens.

Wir können uns den Prozess der operanten Konditionierung wie in der nebenstehenden Grafik merken.

Grafik der operanten Konditionierung

Gerne konkretisieren wir diese Aussage anhand der positiven Verstärkung:

Ein Verhalten wird öfters gezeigt, wenn es innert 0.5 bis 1 Sekunde durch eine angenehme Konsequenz (positiv) verstärkt wird. Das Antezedens (Ursache, Vorangegangenes), z.B. ein Hörsignal, ist in der operanten Konditionierung weit weniger wichtig als die Konsequenz, die auf das Verhalten folgt. Achtung: Auch hier ist das Timing elementar!

Beispiele für die operanten Konditionierung

  • Wir sind dabei, dem Hund „Sitz“ beizubringen. Der Hund setzt sich spontan: Wir geben ihm innert 0.5 bis 1 Sekunde auf sein spontan gezeigtes Verhalten (sitzen) eine Belohnung (z.B. ein Leckerli), womit wir sein angebotenes Verhalten (sitzen) positiv verstärken (Konsequenz). Durch die positive Konsequenz auf sein Verhalten, wird er dieses in Zukunft häufiger zeigen. 
  • Wir möchten, dass uns der Hund während des Spaziergangs öfters anschaut. Wir konzentrieren uns nun darauf, jeden Blickkontakt unseres Hundes innert 0.5 bis 1 Sekunde zu belohnen und verstärken somit dieses Verhalten (Blickkontakt zu uns suchen) positiv.
  • Rückruf: Der Hund wird für sein Kommen innert 0.5 bis 1 Sekunde mit seinem Lieblingsspiel belohnt. Die Belohnung (Konsequenz), die auf sein Verhalten (zu uns kommen) folgt, motiviert den Hund unseren nächsten Rückruf wieder zu befolgen und, wenn die Belohnung aus Sicht des Hundes super gut war (Jackpot), dann kommt der Hund vielleicht noch schneller zu uns zurück als bisher.

Versuch und Irrtum (trial and error) oder Lernen am Erfolg

Hier noch eine kurze Erklärung zu den Anfängen der operanten/instrumentellen Konditionierung. Die Anfänge der operanten/instrumentellen Konditionierung gehen auf Edward Thorndike und seine „trial and error“-Theorie (1911) zurück, was so viel bedeutet wie „Versuch und Irrtum“-Theorie. Thorndike setzte hungrige Katzen oder Hunde in einen Käfig, der durch Betätigung eines einfachen Riegels von innen geöffnet werden konnte, um an das Futter ausserhalb des Käfigs zu gelangen. Er kam zum Ergebnis, dass die letztlich „intelligente“ Lösung ein schrittweiser Lernprozess durch „Versuch und Irrtum“ war.

Burrhus F. Skinner führte später die Theorie von Edward Thorndike weiter. Durch Anwenden, der nach ihm benannten Skinner-Box, konnte jede kleinste beobachtbare Verhaltensänderung eines Organismus in Richtung Endverhalten verstärkt werden.

Thorndike hatte sich in seinen Forschungen insbesondere auf die Konsequenzen des Verhaltens konzentriert. Skinner bezog neu, aber auch die dem Verhalten vorausgehenden Reizbedingungen mit ein.

Durch die Arbeiten von Thorndike und Skinner gewannen die behavioristischen Lerntheorien in den 40er und 50er Jahren zunehmend an Bedeutung und sind heute in verschiedenen Gebieten der Psychologie und Pädagogik nicht mehr wegzudenken.

 

Die Löschung (Extinktion)

Eine einst erlernte Verhaltensweise, die keine weitere Auffrischung erfährt, wird in vielen Fällen wieder vergessen, respektive „gelöscht“.

Die Löschung - wenn die Verknüpfung im Hirn nachlässt.

Das heisst nicht, dass das Verhalten komplett aus dem Gehirn des Hundes gelöscht wird, aber die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund das einst erlernte Verhalten zuverlässig zeigt, nimmt stets ab.

Dies gilt sowohl für die klassische sowie für die operante Konditionierung.

Löschung bei der klassischen Konditionierung

Eine klassische Konditionierung wird wieder gelöscht, indem man den zeitlichen Abstand zwischen den beiden klassisch konditionierten Reizen vergrössert.

Beispiele:

  • Ein Hund, der gelernt hat, dass er nach dem Ertönen einer Glocke sofort gefüttert wird, sondert bereits nach dem Glockenton Speichel ab. Wird  die Futtergabe jedoch zeitlich verzögert oder gar nicht mehr angeboten, lässt auch das Speicheln nach. Die klassische Konditionierung hebt sich auf.
  • Wenn beim Training mit dem Clicker nicht zuverlässig nach jedem „Click“ eine Belohnung folgt, verliert der Clicker seine wertvolle Bedeutung als „Versprechen für eine Belohnung“, d.h. die positive Stimmung/Erwartungshaltung des Hundes beim Ertönen des „Clicks“ nimmt ab - oder erlischt mit der Zeit ganz.

Löschung bei der operanten Konditionierung

Folgt auf ein Verhalten, das über die operante Konditionierung erlernt wurde gar keine Konsequenz mehr, wird das erlernte Verhalten gelöscht.

Beispiel:

  • Beim Rückruftraining wird der Hund für das Kommen immer ausgiebig belohnt. Später, wenn das Rückruftraining bereits zuverlässig funktioniert, wird die Belohnung (positive Konsequenz auf sein Verhalten) vom Halter vernachlässigt. Der Hund verspürt keine so grosse Motivation mehr auf den Rückruf zu seinem Menschen zu laufen und schnüffelt lieber noch etwas im Gras, da ihm dies viel attraktiver (belohnender) erscheint.

Im Alltag mit unseren Hunden kommen wir mit all diesen Lernprozessen ständig in Kontakt - wenn auch unbewusst. Nun, da wir uns ein Bisschen mit diesen Prozessen beschäftigt haben, können wir das Verhalten unserer Hunden in gewissen Situationen etwas besser verstehen oder nachvollziehen. Mit welchen Verstärkern (Konsequenzen) wir das Verhalten unserer Hunde (in der operanten Konditionierung) beeinflussen können, erfahren wir im 3. Teil dieser Serie.

 

Die gesamte Serie "Lerntheorie Hund" lesen

Wir sind uns bewusst, dass die einzelnen Beiträge dieser Serie etwas länger ausfallen als gewohnt. Gewisse Themen brauchen etwas Substanz, damit sie gut verstanden werden können. Es lohnt sich sehr alle 5 Teile zu lesen!

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Dieser Beitrag wurde geschrieben von Simone Sonderegger, Hundecollege Hundeherzlichen Dank!

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Autoren

Simone Sonderegger
Hundeverhaltenstherapeutin & Hundeinstruktorin

Hundecollege

Simone leitet das Hundecollege im Raum Zürich.
Simone’s Fachschwerpunkt ist die private und individuelle Verhaltensberatung. Ihre Aufgabe als zertifizierte Hundeinstruktorin und zertifizierte Hundeverhaltenstherapeutin ist es Menschen insbesondere über das Ausdrucksverhalten beim Hund, die Lerntheorie, und den Verhaltenscodex zu informieren und Lösungen beim Auftreten unerwünschter Verhaltensweisen und Verhaltensprobleme beim Hund, die das entspannte Zusammenleben zwischen Mensch und Hund beeinträchtigen und belasten, auszuarbeiten.

Das Ziel ihrer Tätigkeit ist immer die Mensch-Hund-Beziehung individuell zu stärken, möglichst schon bevor ein Problem auftritt.

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